Wir können ja nichts machen
Digitale Souveränität klingt öffentlich oft nach Bekenntnis. Im Sitzungszimmer wird sie unbequemer, weil sie nach früheren Entscheidungen, heutigen Abhängigkeiten und verlorenen Handlungsoptionen fragt.
Digitale Souveränität klingt öffentlich oft nach Bekenntnis. Im Sitzungszimmer wird sie unbequemer, weil sie nach früheren Entscheidungen, heutigen Abhängigkeiten und verlorenen Handlungsoptionen fragt.
Digitale Souveränität bedeutet nicht, alles selbst zu bauen. Sie bedeutet, kritische Abhängigkeiten zu erkennen, bewusst zu gestalten und digitale Entscheidungen wieder selbst treffen zu können.